Helfen macht glücklich

Oft glauben wir, dass wir auf etwas verzichten müssen, wenn wir helfen. Was wir dabei häufig übersehen: Wir bekommen eine Menge zurück. Zunächst fühlen wir uns gut, weil wir etwas Sinnvolles getan haben. Wir waren aktiv. Dazu kommt oft noch das Danke und das Lob.
Helfen macht also glücklich.
Das Helfen macht auch deshalb glücklich, weil es mit einigen anderen GlücksWegen eng verbunden ist: Wir sehen, dass es anderen Menschen nicht so gut geht, wie uns. Wir werden dadurch automatisch ein Stück zufriedener.
Wir entwickeln Dankbarkeit. Wir verbünden uns möglicherweise mit anderen Menschen zur Hilfe. Das macht Freude und Freunde. Wir werden aktiv und haben das Gefühl etwas zu bewirken. Wir werden wahrscheinlich zur Hilfe unser Haus verlassen und uns bewegen. Lauter glücksbringende Aktivitäten.
Regelmäßig helfen, gezielt helfen
Das größte Helferglück empfinden nicht diejenigen Menschen, die irgendwann anonym etwas spenden, sondern die sich selbst ein Ziel aussuchen - am besten vor Ort - und dann regelmäßig helfen. Sie werden mit den Menschen, denen sie geholfen haben, wahrscheinlich zusammentreffen. Sie werden den Dank direkt empfangen. Das regelmäßige Helfen vermittelt ein Gefühl der Verpflichtung und nicht nur der zufälligen freundlichen Geste.




